Ich wünsche euch allen wunderschöne Osterfeiertage! Mit lieben Menschen, gutem Essen und allem was euch glücklich macht!
Ich genieße heute meinen ersten Kuchen seit Aschermittwoch :D Ganz ohne Schnick Schnack dafür mit ganz viel "Lecker". Karottenkuchen mit Frischkäsetopping :D
Liebste Grüße
Minensie
P.S. Auf Facebook kann man mir nun auch folgen... ich bin halt einfach ein Gesellschaftsmensch.... dazu hierentlang: Pustezauberkuchen auf Facebook
Sonntag, 20. April 2014
Montag, 14. April 2014
Teddybär Teddybär heb ein Bein...
... Teddybär Teddybär mach dich klein....
Hallo ihr Lieben!
Bei meinem "alten" Blog hatte ich die Anleitung bereits gepostet, aber da der folgende Naschfreund eine der Hauptgründe ist, warum ich überhaupt immer wieder gefragt wurde, warum ich denn keinen Blog dafür mache, will ich ihn euch nicht vorenthalten.
Tadaaa! Ich präsentiere: Ein Bär zum vernaschen
Vor einigen Wochen wurde ich gefragt, ob ich neben Einsatzfahrzeugen auch einen Teddy backen könnte. Einen starken kuscheligen Bären für einen bärenstarken Freund zum Geburtstag. Ich sagte zu, ohne zu wissen, was ich eigentlich am Ende aus dieser Idee machen sollte. Und wie es der Zufall so will, sprang mich ein Bild von einem 3D Teddy bei Facebook an. Sowas sollte es werden, sowas wollte ich probieren. Nach kurzer Rücksprache war klar - sollte ich das hinkriegen wäre das gigantisch toll. Tagelang überlegte ich, wie ich es anstellen könnte, suchte nach Anleitungen, wurde bei Chefkoch fündig und schob es dennoch vor mir her. Mir kam ein zuckersüßer Valentin dazwischen und der Geburtsag meiner kleinen großen Schwester stand ebenfalls vor der Tür. Und als ich schon gar nicht mehr daran glaubte, packte mich nachts um 23 Uhr dann doch die Bastellaune und heraus kam ein Bär. Zum verlieben und zum vernaschen.
Und ob ihrs glaubt oder nicht, so schwer ist das gar nicht! Seht selbst!
Zunächst suchte ich eine ganze Weile nach dem passenden Gefäß zum Backen des Rumpfes. Bei meiner Schwiegermutter bin ich fündig geworden. Das Goldstück hat einfach alles was ich brauche :D Für den Kopf hatte ich die Wilton 1l Kugel gedacht. Arme und Beine fielen mir lange nicht so recht ein. Am Ende wurden es vier Muffins :D Beim Zusammenbauen fiel mir auf, dass Ohren noch fehlen - da wurden dann kurzerhand 2 weitere Muffins präpariert.
Bei einem 3D Tierchen könnt ihr eigentlich jede Edelstahlschüssel nehmen, die euch von der Form her passt. Ikea soll eine große Auswahl an verschiedenen Schüsselgrößen haben. Ich selbst habe noch keine Gelegenheit gehabt, mir das genauer anzuschauen, aber die Edelstahlschüsseln sind ein ganz wichtiger Punkt meiner nächsten Ikea-Einkaufsliste :D Man hätte den Körper auch mit einer größeren Kugel und den Kopf mit einer kleineren Kugel machen können. Oder mit einer Gugelhupfform die man dann zurecht schneidet. Oder oder oder.
Für den Rumpf entschied ich mich für eine Sachertorte. Die ist wunderbar vorzubereiten und sollte sowieso ein paar Tage ruhen um ihren vollen Geschmack zu entfalten. Den Kopf habe ich mit einem Baileys-Wunderkuchen gebacken und die Muffins waren ganz einfache Schokoladenmuffins.
Auch hier ist man völlig frei in der Wahl des Teiges. Er sollte nur möglichst schnittfest sein. Buskuit oder Sandkuchen eignen sich daher ebenfalls hervorragend.
Doch bevor ich das Tierchen zusammensetzte suchte ich nach der Ideallösung für das "Fell". Erst überlegte ich ob Fondant geeignet wäre, hatte aber keinen braunen zur Hand. Schokoladenfondant wollte ich nicht extra kaufen und auch da kam mir das Schicksal entgegen. Ich stolperte über einen Beitrag, in dem Modellierschokolade hoch gepriesen wurde. Das Rezept ist so simpel, dass ich es einfach wagte.
Das Grundrezept ist wie folgt: 100 g Schokolade schmelzen und mit 50 g Sirup (Grafschafter oder ähnlichem) verrühren. Ich hatte keinen hellen Grafschafter Sirup im Laden gefunden, deswegen nahm ich hellen Honig. Bei dunkler Schokolade ist es jedoch egal ob heller oder dunkler Sirup/Honig.
Die Schokolade also im Wasserbad schmelzen.
Sobald die Schokolade geschmolzen ist, die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und den Honig oder Sirup hinzufügen und verrühren.
Sobald die Masse nicht mehr in der Schüssel klebt sondern einen recht zähen Haufen ergibt, ist sie fertig.
Das ganze dann in einen Gefrierbeutel geben, glattstreichen und mehrere Stunden gefrieren.
In der Zwischenzeit kann man die Ganache zubereiten, sofern man diese nicht schon vorrätig im Gefrierfach hat. Ich habe eine Zartbitterganache zum einstreichen wie folgt zubereitet: 200 ml Sahne aufgekocht, 400g Zartbitterschokolade in kleinen Stücken in den Topf hinzugefügt, einen Moment stehen lassen, dann ordentlich verrühren und zum Schluß mit dem Stabmixer nochmal ordentlich homogenisieren. Normalerweise lässt man die Ganache dann über Nacht ruhen aber ich hab sie gleich zum einstreichen verwendet.
Arme noch dran (mit Zahnstochern/Schaschlikspießen fixiert) und fertig ist die Grundform des Teddys
Das Schöne am 3D Teddy ist, das man die Ganache nicht sonderlich sauber auftragen muss :D Da bin ich nach wie vor kein Spezialist.
Mit weißem Fondant dann einen Schnauzbereich sowie an "Händen" und "Füßen" Tatzen und einen Bauchbereich aus weisen Fondant anbringen. Davon hab ich leider kein Foto gemacht.
Jetzt kommt die Knobipresse zum Einsatz. Mentosgroße Stücke der Modellierschokolade in die Knobipresse geben und "Fellbüschel" herausdrücken.
Es ist von Vorteil, wenn man die Fellbüschel nicht ganz so lang werden lässt. Ich habe die Fellbüschel dann mit CMC-Kleber am Teddy fixiert. Es würde sicherlich auch Schokolade gehen. Die Fellbüschel klebt ihr dann munter und mit aller bester Laune in fieseliger Kleinstarbeit an das Schokoladentier. Ich habe insgesamt 400g Modellierschokolade für den Teddy gebraucht und war in gerade mal 3 Stunden mit dem "befellen" fertig :D
Danach dem Kuschelbär noch ein paar Augen und eine Nase aus Fondant verpassen (die Nase hab ich ebenfalls mit einem Zahnstocher fixiert), einen Mund andeuten, auf die Tatzen Modellierschokoladendrops anbringen und fertig ist der Kuschelbär zum vernaschen :D
Das Tierchen wirkt natürlich nochmal mehr, wenn man eine schöne Tortenplatte vorbereitet hat. Und da der Teddy nicht so viel Schreibmöglichkeiten bietet wie eine normale Fondanttorte, ist die Tortenplatte gleich doppelt nützlich :D
Die Modellierschokolade wird sehr fest (ohne das die Feinheiten abbrechen) und somit ist das kleine Kerlchen wunderbar zu transportieren.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich es probieren durfte. Modellierschokolade ist ein wundersames Arbeitsmaterial. Wirklich traumhaft zu verarbeiten und so einfach herzustellen.
Nochmal in Schnellfassung und auf einen Blick.
Ihr braucht:
- passende Backformen für Rumpf, Kopf und Beine (Schüsseln oder Töpfe die euch von der Grundform taugen), die ihr dann zusammensteckt
- Ganache zum "grundieren" der Kuchenteile
- weißen Fondant für Ohren-, Mund-, Bauch- und Fußbereich
- Modellierschokolade
- eine Knobipresse (Kartoffelpresse würde sicherlich auch gehen) für das Fell
- CMC-Klebergemisch zum befestigen und vorallem
- gute Laune und etwas Geduld
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nicht nur Teddys lassen sich mit dem Grundprinzip zaubern. Ich hab da schon so einige Ideen für die Zukunft :D
Wer jetzt Lust bekommen hat, es auch einmal zu probieren, der darf mir liebend gern Bilder schicken. Ich liebe liebe liebe diese Art von Naschwerk :D
Minensie
Hallo ihr Lieben!
Bei meinem "alten" Blog hatte ich die Anleitung bereits gepostet, aber da der folgende Naschfreund eine der Hauptgründe ist, warum ich überhaupt immer wieder gefragt wurde, warum ich denn keinen Blog dafür mache, will ich ihn euch nicht vorenthalten.
Tadaaa! Ich präsentiere: Ein Bär zum vernaschen
Vor einigen Wochen wurde ich gefragt, ob ich neben Einsatzfahrzeugen auch einen Teddy backen könnte. Einen starken kuscheligen Bären für einen bärenstarken Freund zum Geburtstag. Ich sagte zu, ohne zu wissen, was ich eigentlich am Ende aus dieser Idee machen sollte. Und wie es der Zufall so will, sprang mich ein Bild von einem 3D Teddy bei Facebook an. Sowas sollte es werden, sowas wollte ich probieren. Nach kurzer Rücksprache war klar - sollte ich das hinkriegen wäre das gigantisch toll. Tagelang überlegte ich, wie ich es anstellen könnte, suchte nach Anleitungen, wurde bei Chefkoch fündig und schob es dennoch vor mir her. Mir kam ein zuckersüßer Valentin dazwischen und der Geburtsag meiner kleinen großen Schwester stand ebenfalls vor der Tür. Und als ich schon gar nicht mehr daran glaubte, packte mich nachts um 23 Uhr dann doch die Bastellaune und heraus kam ein Bär. Zum verlieben und zum vernaschen.
Zunächst suchte ich eine ganze Weile nach dem passenden Gefäß zum Backen des Rumpfes. Bei meiner Schwiegermutter bin ich fündig geworden. Das Goldstück hat einfach alles was ich brauche :D Für den Kopf hatte ich die Wilton 1l Kugel gedacht. Arme und Beine fielen mir lange nicht so recht ein. Am Ende wurden es vier Muffins :D Beim Zusammenbauen fiel mir auf, dass Ohren noch fehlen - da wurden dann kurzerhand 2 weitere Muffins präpariert.
Bei einem 3D Tierchen könnt ihr eigentlich jede Edelstahlschüssel nehmen, die euch von der Form her passt. Ikea soll eine große Auswahl an verschiedenen Schüsselgrößen haben. Ich selbst habe noch keine Gelegenheit gehabt, mir das genauer anzuschauen, aber die Edelstahlschüsseln sind ein ganz wichtiger Punkt meiner nächsten Ikea-Einkaufsliste :D Man hätte den Körper auch mit einer größeren Kugel und den Kopf mit einer kleineren Kugel machen können. Oder mit einer Gugelhupfform die man dann zurecht schneidet. Oder oder oder.
Für den Rumpf entschied ich mich für eine Sachertorte. Die ist wunderbar vorzubereiten und sollte sowieso ein paar Tage ruhen um ihren vollen Geschmack zu entfalten. Den Kopf habe ich mit einem Baileys-Wunderkuchen gebacken und die Muffins waren ganz einfache Schokoladenmuffins.
Auch hier ist man völlig frei in der Wahl des Teiges. Er sollte nur möglichst schnittfest sein. Buskuit oder Sandkuchen eignen sich daher ebenfalls hervorragend.
Doch bevor ich das Tierchen zusammensetzte suchte ich nach der Ideallösung für das "Fell". Erst überlegte ich ob Fondant geeignet wäre, hatte aber keinen braunen zur Hand. Schokoladenfondant wollte ich nicht extra kaufen und auch da kam mir das Schicksal entgegen. Ich stolperte über einen Beitrag, in dem Modellierschokolade hoch gepriesen wurde. Das Rezept ist so simpel, dass ich es einfach wagte.
Das Grundrezept ist wie folgt: 100 g Schokolade schmelzen und mit 50 g Sirup (Grafschafter oder ähnlichem) verrühren. Ich hatte keinen hellen Grafschafter Sirup im Laden gefunden, deswegen nahm ich hellen Honig. Bei dunkler Schokolade ist es jedoch egal ob heller oder dunkler Sirup/Honig.
(die Knobipresse braucht ihr später für das "Fell")
Die Schokolade also im Wasserbad schmelzen.
Sobald die Schokolade geschmolzen ist, die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und den Honig oder Sirup hinzufügen und verrühren.
Sobald die Masse nicht mehr in der Schüssel klebt sondern einen recht zähen Haufen ergibt, ist sie fertig.
Das ganze dann in einen Gefrierbeutel geben, glattstreichen und mehrere Stunden gefrieren.
In der Zwischenzeit kann man die Ganache zubereiten, sofern man diese nicht schon vorrätig im Gefrierfach hat. Ich habe eine Zartbitterganache zum einstreichen wie folgt zubereitet: 200 ml Sahne aufgekocht, 400g Zartbitterschokolade in kleinen Stücken in den Topf hinzugefügt, einen Moment stehen lassen, dann ordentlich verrühren und zum Schluß mit dem Stabmixer nochmal ordentlich homogenisieren. Normalerweise lässt man die Ganache dann über Nacht ruhen aber ich hab sie gleich zum einstreichen verwendet.
Arme noch dran (mit Zahnstochern/Schaschlikspießen fixiert) und fertig ist die Grundform des Teddys
Das Schöne am 3D Teddy ist, das man die Ganache nicht sonderlich sauber auftragen muss :D Da bin ich nach wie vor kein Spezialist.
Mit weißem Fondant dann einen Schnauzbereich sowie an "Händen" und "Füßen" Tatzen und einen Bauchbereich aus weisen Fondant anbringen. Davon hab ich leider kein Foto gemacht.
Jetzt kommt die Knobipresse zum Einsatz. Mentosgroße Stücke der Modellierschokolade in die Knobipresse geben und "Fellbüschel" herausdrücken.
Es ist von Vorteil, wenn man die Fellbüschel nicht ganz so lang werden lässt. Ich habe die Fellbüschel dann mit CMC-Kleber am Teddy fixiert. Es würde sicherlich auch Schokolade gehen. Die Fellbüschel klebt ihr dann munter und mit aller bester Laune in fieseliger Kleinstarbeit an das Schokoladentier. Ich habe insgesamt 400g Modellierschokolade für den Teddy gebraucht und war in gerade mal 3 Stunden mit dem "befellen" fertig :D
(Auf dem Foto könnt ihr die Fondantbereiche sehen)
Danach dem Kuschelbär noch ein paar Augen und eine Nase aus Fondant verpassen (die Nase hab ich ebenfalls mit einem Zahnstocher fixiert), einen Mund andeuten, auf die Tatzen Modellierschokoladendrops anbringen und fertig ist der Kuschelbär zum vernaschen :D
Das Tierchen wirkt natürlich nochmal mehr, wenn man eine schöne Tortenplatte vorbereitet hat. Und da der Teddy nicht so viel Schreibmöglichkeiten bietet wie eine normale Fondanttorte, ist die Tortenplatte gleich doppelt nützlich :D
Die Modellierschokolade wird sehr fest (ohne das die Feinheiten abbrechen) und somit ist das kleine Kerlchen wunderbar zu transportieren.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich es probieren durfte. Modellierschokolade ist ein wundersames Arbeitsmaterial. Wirklich traumhaft zu verarbeiten und so einfach herzustellen.
Nochmal in Schnellfassung und auf einen Blick.
Ihr braucht:
- passende Backformen für Rumpf, Kopf und Beine (Schüsseln oder Töpfe die euch von der Grundform taugen), die ihr dann zusammensteckt
- Ganache zum "grundieren" der Kuchenteile
- weißen Fondant für Ohren-, Mund-, Bauch- und Fußbereich
- Modellierschokolade
- eine Knobipresse (Kartoffelpresse würde sicherlich auch gehen) für das Fell
- CMC-Klebergemisch zum befestigen und vorallem
- gute Laune und etwas Geduld
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nicht nur Teddys lassen sich mit dem Grundprinzip zaubern. Ich hab da schon so einige Ideen für die Zukunft :D
Wer jetzt Lust bekommen hat, es auch einmal zu probieren, der darf mir liebend gern Bilder schicken. Ich liebe liebe liebe diese Art von Naschwerk :D
Minensie
Freitag, 11. April 2014
Die Mine und die Technik
Es holpert hier und da die Technik und das Minchen stolpert da und hier an seine Grenzen. Ich muss gestehen - ich bin raus. Wie ich vor ein paar Jahren (ok... jaaa. Ich gebs ja zu, vor einem Jahrzehnt... über 10 Jahre ist es also schon her) nächtelang über PHP und HTML saß und stolz wie Oskar war, wenn ich den fehlenden Punkt, das fehlende Leerzeichen oder die fehlende Klammer im Wust der Buchstaben gefunden hatte, nein das kann ich mir gerade nicht erklären. Jetzt bin ich mit einem vorgefertigtem Programm, das idiotensicher alles anzeigt, was ich tun muss damit mein Text so und so aussieht völlig überfordert. Ich entdeckte gerade Labels. Mein Englisch ist genauso eingerostet - das musste ich also erstmal googlen. Ja. Schande über mich.Ich ahnte es, aber war mir bezüglich des Sinns bei Blogs nicht ganz sicher. Aber ich glaube, jetzt weiß ich etwas damit anzufangen. Ganz so viel Freizeit, wie ich wohl bräuchte um es besser zu verstehen, habe ich gerade nicht (die alte Leier - krankes Kind, zahnendes Kind, kranken Herrn von und zu und die unerklärlichen Bombenattacken in der Wohnung, von denen ich nie etwas höre, sondern immer nur das was übrig bleibt, zu Gesicht bekomme... ) aber mit etwas Geduld könnte es hier durchaus übersichtlicher und voller werden. Ich bin schon mal ganz stolz, das die Uhrzeit der Einträge stimmt. Das hatte ich bei einem anderen Blog nicht geschafft. Da hatte wohl immer mein zweites Ich von Cuba aus gepostet. Hm. Aber Tschaka. Das krieg ich auch noch gebacken :D
Also bitte, habt erbarmen und vorallem Geduld mit mir und meinem chaotischen Wesen :D
Liebe Grüße
Minensie
Also bitte, habt erbarmen und vorallem Geduld mit mir und meinem chaotischen Wesen :D
Liebe Grüße
Minensie
Donnerstag, 10. April 2014
Frühlingskuchen
Heute möchte ich nur einen kleinen Anreiz bieten, wie man geliebte Käsekuchen etwas "aufpeppen" kann.
Die Idee habe ich um den Valentinstag herum entdeckt und fand es so toll, das ich es einfach probieren musste. Gesehen habe ich es bei Melina's süßes Leben - ein wirklich toller Blog mit so grandios schönen Ideen!
Nachdem das mit den Herzen so schnell ging, dachte ich mir, gehen da ganz gewiss unendlich viele andere "Motive". Deswegen bastel ich in diesem Beitrag einen Käsekuchen mit Blumenmuster.
Das Rezept von Melina übernehme ich so, wie es ist. Denn so wie es ist, ist es wirklich göttlich lecker und nur zu empfehlen!
Ihr braucht:
Für den Kuchen:
Für das Muster:
Da ich bekanntlich etwas faul bin, hatte ich es zunächst mit gekauftem Frühstücksgelee probiert, anstatt selbstgemachtem Gelee, aber dieses wurde zu schnell fest. Beim Fühlingsblumenkuchen habe ich die samtige Marmelade verwendet und das klappte wunderbar. Im Geschmack seid ihr da auch völlig frei. Egal ob beim selbstgemachten Gelee oder bei der selbstgekauften Marmelade (oder vielleicht versteckt sich ja noch eine leckere selbstgemachte Marmelade bei euch im Küchenschrank). Ich hatte Erdbeer und einmal Waldfrucht.
Außerdem benötigt ihr eine Dekorflasche oder eine Spritze um das Gelee aufzutragen, sowie Zahnstocher um das Muster zu zeichnen. Ein Küchentuch könnt ihr euch bereit legen, um den Zahnstocher während der Dekorieraktion sauber zu halten.
Also ran an die Schüsseln:
1. Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig herstellen und in Folie gewickelt eine Weile im Kühlschrank ruhen lassen. 30 Minuten sind eine gute Weile.
6. Nun darf der Kuchen bei 180 ° Grad Ober-/Unterhitze etwa eine Stunde lang backen. Ich habe auf die Stäbchenprobe verzichtet, da ich den Kuchen nicht durchstochen haben wollte und hab mich auf mein Gefühl verlassen. 1 Stunde reicht da sehr gut aus. Den Kuchen nun auskühlen lassen und mit ganz viel Frühlingsgefühlen genießen :D
Viel Spaß!
Minensie
Die Idee habe ich um den Valentinstag herum entdeckt und fand es so toll, das ich es einfach probieren musste. Gesehen habe ich es bei Melina's süßes Leben - ein wirklich toller Blog mit so grandios schönen Ideen!
Unser Valentinstagkuchen in diesem Jahr
Nachdem das mit den Herzen so schnell ging, dachte ich mir, gehen da ganz gewiss unendlich viele andere "Motive". Deswegen bastel ich in diesem Beitrag einen Käsekuchen mit Blumenmuster.
Das Rezept von Melina übernehme ich so, wie es ist. Denn so wie es ist, ist es wirklich göttlich lecker und nur zu empfehlen!
Ihr braucht:
Für den Kuchen:
1. Mürbeteig
250g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
125g weiche Butter
100g Zucker
1 Ei
2. Füllung
500g Magerquark
1 Becher Schmand
500ml Milch
50ml Öl
200g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
Für das Muster:
100g TK Himbeeren
1 Päckchen Vanillezucker
2 TL Speisestärke
50ml Wasser
1 Schuss Amaretto
Da ich bekanntlich etwas faul bin, hatte ich es zunächst mit gekauftem Frühstücksgelee probiert, anstatt selbstgemachtem Gelee, aber dieses wurde zu schnell fest. Beim Fühlingsblumenkuchen habe ich die samtige Marmelade verwendet und das klappte wunderbar. Im Geschmack seid ihr da auch völlig frei. Egal ob beim selbstgemachten Gelee oder bei der selbstgekauften Marmelade (oder vielleicht versteckt sich ja noch eine leckere selbstgemachte Marmelade bei euch im Küchenschrank). Ich hatte Erdbeer und einmal Waldfrucht.
Außerdem benötigt ihr eine Dekorflasche oder eine Spritze um das Gelee aufzutragen, sowie Zahnstocher um das Muster zu zeichnen. Ein Küchentuch könnt ihr euch bereit legen, um den Zahnstocher während der Dekorieraktion sauber zu halten.
Also ran an die Schüsseln:
1. Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig herstellen und in Folie gewickelt eine Weile im Kühlschrank ruhen lassen. 30 Minuten sind eine gute Weile.
2. Wenn ihr das Himbeergelee selber macht, dann könnt ihr jetzt mit der
Zubereitung des Gelees beginnen. Wenn ihr, wie ich, faul seid und
Marmelade nehmt, dann könnt ihr euch schonmal an die Füllung machen.
"Für das Himbeergelee alle Zutaten in einen Topf geben und erhitzen. Himbeeren mit dem
Mixstab pürieren und 5 Min köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen und
abkühlen lassen. Wer möchte kann die Masse durch ein Sieb streichen,
wegen der Himbeerkerne. Mich haben sie allerdings nicht gestört :D " (Melina)
3. Wenn ihr das Gelee nicht selber macht ist es 2. aber das ist ja nun auch egal... in jedem Fall gebt ihr nun alle Zutaten für die Füllung in eine Schüssel und verrührt es.
4. Nun die Springform fetten (ich hatte eine 24er) und mit dem Teig auslegen. Ich rolle den Teig immer auf einem Backpapier aus und lege ihn dann in die Springform. Den Rand dürft ihr ruhig hoch ansetzen. Nun die Füllung hineingeben.
5. Die Marmelade erhitzen, nach Geschmack einen Schuss Rum oder Amaretto mit rein und je nach dem was ihr habt, in Dekorflaschen oder, so wie ich, in die Fiebersaftaufziehspritze füllen/aufziehen.
Nun zu den Blumen. Zunächst setzt ihr Punkte auf den Kuchen und zieht dann großzügig von außen nach innen viermal pro Punkt zur Mitte des Punktes mit einem Zahnstocher hin. Mit dieser Erklärung habe ich sicherlich alle Klarheiten beseitigt aber eine bessere Umschreiben will mir nicht einfallen :D (Für Herzen, so wie bei Melina beschrieben, die Punkte einfach einmal komplett durchziehen und schon habt ihr eine schiefe Herzform :D ) Den Zahnstocher bestenfalls nach jeder "Blume" an einem Küchentuch abstreifen.
6. Nun darf der Kuchen bei 180 ° Grad Ober-/Unterhitze etwa eine Stunde lang backen. Ich habe auf die Stäbchenprobe verzichtet, da ich den Kuchen nicht durchstochen haben wollte und hab mich auf mein Gefühl verlassen. 1 Stunde reicht da sehr gut aus. Den Kuchen nun auskühlen lassen und mit ganz viel Frühlingsgefühlen genießen :D
Viel Spaß!
Minensie
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